Risum-Hof ist ein Resthof und Ferienhaus in 25920 Risum-Lindholm, Dorfstraße 62 und eine sogenannte Urstelle der Besiedlung in Risum. Der Hof wurde um 1650 nach den beiden großen Sturmfluten in Nordfriesland auf einem alten Deich in der "5" gebaut. D.h., der Hof besteht aus Wohnhaus, Stall und Scheune, die über Eck in der "Fünf" miteinander verbunden sind. 2008 haben wir die Modernisierung mit zwei Architekten aus Hannover, Birgit und Simon Knobel, geplant. 2009-2011 wurde das Wohnhaus dann liebevoll von uns, d.h. Dagmar, Nis-Oke und Godber sowie den örtlichen Handwerkern modernisiert und mit einem neuen Dachstuhl, Schornstein, Reetdach, neuen Fenstern und Türen versehen. Innen wurde das Haus komplett entkernt und mit neuen Fußböden, neuen Decken, neuen Wänden, Kaminofen, Zentralheizung, Fußbodenheizung und zwei Bädern ausgestattet. Der jütische Hausstill von außen wurde von innen mit dem gemütlichen dänischen Still verknüpft. Offen, hell und freundlich und urgemütlich.


Entspannung   Natur   Möwen   frische Luft

Seele baumeln lassen

Vogelgezwitscher   alte Bäume    weite Sicht   Kühe   Felder   Wiesen  

bauschige Wolken   Wind   Rauschen der Bäume   Sternenhimmel

Landlust   Idylle    Gemütlichkeit   Dänischer Ofen   Genuss

Meer   Watt   Halligen   Spaziergänge


Das Wohnhaus wird jetzt an nette Leute mit Lust auf Entspannung, Natur, Kultur und Landschaft vermietet!

Risum-Hof heute, das Wohnhaus ist wieder wunderschön geworden! Stall und Scheune sind in die Jahre gekommen und werden vielleicht später mal ausgebaut!

Das Grundstück ist ein "grünes Paradies" im Dorf und bietet ganz vielen Singvögeln ein Zuhause sowie den Fasanen einen Schlafplatz in den großen Bäumen. Ab und zu Übernachten auch hier die Rehe, wenn die Felder abgeerntet sind. Und der große Neufundländer vom Nachbarn trottet auch mal über unser Grundstück. Die Felder direkt vorm Hof gehören uns und werden vom Pächter nur mit Getreide bewirtschaftet. Mais und andere hochwachsende Energiepflanzen sind laut Pachtvertrag ausgeschlossen, damit der freie Blick über die Marsch erhalten bleibt.

Im Sommer von April bis Oktober muss öfters mal der Rasen gemäht werden (das aber auch höchstens nur ein mal pro Woche für 2 Stunden; macht ein Gärtner) und im Winter muss man sich vielleicht auch mal selber durch den Schnee kämpfen, bis man den gemütlichen Kaminofen anwerfen kann !

Wenns lange nass ist im Winterhalbjahr, dann sollte man nicht mit dem Auto auf den Rasen fahren, sondern auf dem befestigten Weg bis zum Stall bleiben! Der Marschboden weicht auf und dann fährt man sich fest! 

Das Wohnhaus ist 21.50m lang und 8.50m breit. Es stehen ca 115m2 Wohnfläche und ca. 45 m2 Wirtschaftsraum zur Verfügung. Stall und Scheune werden nicht mit vermietet aber auch nicht anderweitig genutzt, sodass Ruhe auf dem Grundstück herrscht und man das "Paradies" für sich ganz alleine hat!



Risum-Hof um 1920